Null Bock im Job ? Gründe für ein frustriertes Berufsleben

Frustration, Lustlosigkeit und „Null Bock“ bei der Arbeit?

Wertet man im Coaching den Beginn der „Null Bock auf den Job“ Phase aus, so gibt es zwei Lager. Die einen „erwischt“ es ziemlich unerwartet und es war „auf einmal da“. Bei den anderen ist es ein schleichender Prozess, dessen Anfang gar nicht mehr genannt werden kann- teilweise sich über Jahre hinweg zieht.

Zu diesem Thema habe ich wieder ein Interview für Deutsche Welle Russland gegeben, welches heute veröffentlicht wurde (siehe Link)

Link zum Interview für Deutsche Welle Russland (auf russisch veröffentlicht)

„Man wartet bereits Montags auf das Wochenende“

Diese Lustlosigkeit bei der Arbeit. Man wartet Montags bereits darauf, das Wochenende ist. Strichlisten werden geführt, bis endlich wieder Urlaub ist. Im Urlaub kann dann zum Ende hin nicht mehr entspannt werden, da man mit den Gedanken schon wieder im Job ist. Auf der Arbeit selbst läuft dann auch nichts mehr richtig. Projekte scheinen uninteressant und aussichtslos. Die Kollegen nerven. Gemeinsame Pausen oder Aktivitäten lassen zunehmend nach oder werden komplett abgelehnt. Identifikation mit dem Job? Fehlanzeige.

„Steigende Selsbtzweifel bei Unzufriedenheiten im Job“

Einige meiner Coachees fielen dann in Selbstzweifel. Dass einfach alles schlecht läuft. Aber auch, dass man keinen Ausweg findet.

  • Wo soll man denn hin?
  • Welche Firma nimmt mich denn?
  • Was kann ich denn überhaupt?
  • Habe ich überhaupt auf meinen Job weiterhin Lust?

Einige Coachees sagen, sie wollen etwas komplett anderes. Eine komplett andere Stelle. Eine andere Branche.

Aber wie?

Die Frage im Coaching ist dann zunächst: warum? Auch wenn das Wort „Warum“ im Coaching eigentlich vermieden wird, da es in manchen Situationen als Vorwurfsvolle Fragestellung wirken kann, ist es in diesem Fall aber sehr wichtig herauszufinden, was der Auslöser für diese Lustlosigkeit ist. Und wann diese Lustlosigkeit angefangen hat.

„Ein Motivationslebenslauf beleuchtet die Rahmenbedingungen“

Hier wende ich im Coaching gerne ein effektives und Tool an. Das Erstellen eines Motivationslebenslaufes.
Hier wird an Zeitskalen jede einzelne Station im Berufsleben (bei jungen Menschen Schul- und Studienzeit) inkl. Nebenjobs Monatsgenau aufgeführt. Auf der vertikalen Zeitskala notiert man die Jahre, auf der horizontalen Achse von 1-10 (1= gar nicht, 10 sehr) die Motivation.

Nun beginnt man jede einzelne Station aufzuschreiben.

  • Wie motiviert war ich zu Beginn
  • wie ist die Motivationskurve verlaufen? Nach oben? Nach unten? Geradlinig?
  • Wann habe ich gekündigt/ wurde mir gekündigt/ habe ich die Stelle/ Position gewechselt?
  • Wie war dann meine Motivation?

Ist man dann am heutigen Punkt angekommen, schaut man sich ganz konkret die Rahmenbedingungen an. Was war ganz konkret die Rahmenbedingung bei jeder Veränderung der Motivationskurve. Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend.

  • Wie waren die Kollegen?
  • Welche konkrete Aufgabe hatte ich?
  • Wie war das Verhältnis zu meinem Chef?
  • Zum Team?
  • Wie ausgelastet war ich?
  • War ich unterfordert, überfordert?
  • Hatte ich Perspektiven auf Entwicklung?
  • Wurden Zusagen gemacht, welche nicht eingehalten wurden?
  • Wie gerne bin ich zum Job gegangen?
  • Was war meine Intention? Meine Vision? Und so weiter.

Hier beschäftigt man sich ganz konkret mit jeder einzelnen Situation und beleuchtet Detailliert das gesamte Umfeld und die Rahmenbedingungen. Manchmal ergeben sich über die Jahre hinweg auf dem Diagramm Muster. Zu Beginn motiviert, es gibt Perspektiven, Aufstiegschancen, finanzielle und personelle Entwicklung. Ist ein Wunschziel erreicht, lässt die Motivation nach. Zum Beispiel weil das Team weg fällt und man nun der Team Leader ist. Der Vorgesetzte.

Obere Skala Kompetenzgefühl, untere Skala Zufriedenheit/ Motivation

„Ich möchte gar keine Führungskraft sein!“

Es gibt Coachees die haben bei diesem Tool für sich herausgearbeitet, dass sie immer dem Ziel gefolgt sind, eine Führungskraft zu sein. Wenn sie es waren, hatten sie auf den Job keine Lust mehr. Wurden frustriert. Es wurde auf dem Diagramm der Rahmenbedingungen transparent, dass sie stets auf Hochtouren gelaufen sind, wenn sie in einem Team gearbeitet haben. Wenn immer jemand als Chef da war, der die Aufgaben abgesichert und bestätigt hat. Direktes Feedback gegeben hat. Als sie dann das Ziel erreicht haben selbst Führungskraft zu sein, mussten sie die Aufgaben abnehmen. Feedbacks geben. Teamkollegen haben sich distanziert. „von oben“ kam ganz anderer Druck aber kein Feedback. Sie haben dann erkannt, dass sie keine Führungskraft sind und eigentlich auch nicht sein wollen.

“ Nicht eingehaltene Zusagen können ein Grund von wachsender Frustration sein“

Bei anderen stellt sich heraus, dass Zusagen der Geschäftsleitung nicht eingehalten wurden. Dass sie in Wartepositionen sind. Mehr wollen. Keine Perspektive für einen beruflichen Aufstieg mehr sehen. Nicht ausgelastet sind. Oder das die Kollegen nicht miteinander auskommen. Man die Aufgaben einfach annimmt und abarbeitet ohne einen Einfluss darauf zu haben.
Hier muss dann im Weiteren Coachingverlauf geguckt werden, wie man mit dieser Situation umgeht.

Reißleine ziehen und kündigen?

Aber nicht bevor man sich über das Warum und die Konsequenzen klar ist und auch wo es weiter gehen soll und welche Wiederholungsfehler vermieden werden sollten.

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Das Leben ist eine Berg- Talfahrt

Vor einiger Zeit habe ich mir das Buch Meine besten Coaching Tools meiner Kollegin, der Outplacementberaterin, Karriereberaterin, Karrierecoach und Trainerin Svenja Hofert gekauft.

„Warum scheitere ich in meinem Job?…“

Fast zur gleichen Zeit hatte ich zwei Coachees, die mit folgenden Fragen zu mir kamen: „Warum scheitere ich in meinem Job? Bin ich überhaupt im richtigen Bereich?“

Für diese Fragestellungen habe ich in Hoferts Buch ein sehr interessantes Tool gefunden: Der „Berg- Tal- Lebenslauf“ (S.65f)

Oftmals kommen wir im Berufsalltag an einen Punkt, wo es nicht mehr weiter geht. Man mit den Aufgaben oder der Verantwortung nicht mehr zurecht kommt. Der Zeitdruck zu hoch wird. Die Chemie mit dem Team nicht mehr stimmt. Man wechselt den Job- und steht irgendwann vor ähnlichen Problemen. Wechselt eventuell wieder- und auch hier lässt die anfängliche Motivation nach einiger Zeit nach. Unsicherheit, Frustration, Kündigung.

Woran kann das liegen? Oftmals sind die Antworten, dass der Chef zunehmend mehr fordert. Oder der Leistungsdruck ständig steigt. Oder die Aufgaben keine Herausforderung mehr darstellen.

Aber betrachtet man sich das ganze auch einmal aus einer anderen Perspektive?

Tool „Berg- Tal Lebenslauf“

In dem Tool geht es darum, sein bisherigen Werdegang anhand einer Skala aufzuzeichnen. Bei meinen Coachees habe ich in der Grundschulzeit angefangen- da zuvor auch Ressourcen gesucht und geweckt werden sollten und ein anderes Tool zum Einsatz kam, welches genau diese Ressourcen aktiviert, bzw. wieder bewusst machen soll. ansetzt.

Auf der Skala sollte nun der Coachee eintragen, wo er sich von 1-10 (1= total furchtbar, 10= perfekt) in der Grundschulzeit -,bezogen auf die Zufriedenheit, sieht. Er sollte dann die Rahmenbedingungen erörtern und die Situation und sein Umfeld so genau wie möglich beschreiben. Dann den Übergang zu Oberschule, zum Studium/ Ausbildung, Praktika, erster Job, zweiter Job, Zwischenjobs, Ehrenamttätigkeiten etc. bis hin zur jetzigen Situation.

Diese Etappen wurden auf einer Zeitachse gekennzeichnet. Und jedes mal wurden zu den jeweiligen Punkten zahlreiche Notizen gemacht und die Rahmenbedingungen beschrieben.

Bei einem Coachee wurde parallel eine zweite Achse gezeichnet. Eine Zufriedenheitsskala und eine Skala, wie kompetent sich der Coachee jeweils empfand.

Obere Skala Kompetenzgefühl, untere Skala Zufriedenheit
Obere Skala Kompetenzgefühl, untere Skala Zufriedenheit (Inhalte aus Datenschutzgründen gelöscht)

Der Lebenslauf als Zeitachse

Nach intensiver und für den Coachee sehr anstrengender Arbeit hat man dann jedoch ein erstaunliches Ergebnis. Seinen eigenen Lebenslauf als Diagramm/Zeitachse. 4 Flipchartseiten vollerFakten. Beeindruckend sieht man die Ups and Downs in der Karriereleiter. Die im wahrsten Sinne des Wortes berufliche Berg- und Talfahrt. Sowohl in der Zufriedenheit, als auch im Kompetenzgefühl

Und man kommt hier teilweise zu einer Erkenntnis, die einem so noch nicht bewusst war. Vergleicht man die Rahmenbedingungen in den Ups und die in den Downs, so sind hier eventuell die Antworten zu finden. Der durch sehr gute Arbeitsleistung erlangte Aufstieg im Unternehmen, die Beförderung, die Personalverantwortlichkeit führt auch dazu, dass man eventuell keinen Chef mehr direkt über sich hat. Der Mentor verloren geht. Das Team auf Augenhöhe nicht mehr vorhanden ist, da man es auf einmal leiten soll. Es kein direktes Feedback- Lob mehr vom Vorgesetzten gibt, da man selbst der Vorgesetzte ist. Und auf Leitungsebenen wird noch weniger gelobt, als im „normalen“ Angestelltenverhältnis. Die Talfahrt beginnt. Der Firmenwechsel folgt. Und es beginnt von Neuem.

Mit Hilfe dieses Analysetools konnten meine Coachees für sich erarbeiten, dass sie gar keine Führungskraft werden wollen- oder dass sie viel lieber in einem größeren Team arbeiten, oder das es für sie wichtig ist, Feedback zu erhalten.

Diese Punkte haben sie vorher nicht erkannt und waren am zweifeln, ob sie in eine komplett andere Branche wechseln sollen. Eine neue Ausbildung beginnen sollten.

In begleitenden Tools haben sie jedoch auch herausgearbeitet, dass sie sehr gerne in ihrem Bereich arbeiten- nur die Rahmenbedingungen nicht ihrer Idealvorstellung entsprechen.

Aber was sind Ihre Idealvorstellungen?

Auf dem Weg zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz gibt es die unterschiedlichsten Tools und die vielfältigsten und individuellsten Antwortmöglichkeiten.

Sicher ist, dass man sich ungerne im Tal befindet. Aber wie kommt man langfristig auf den Berg, ohne wieder abzustürzen? Hier kann ein Coaching unterstützen zu hinterfragen, wo man eigentlich steht- und wo die Reise hingehen soll.

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Studium abbrechen- oder lieber doch nicht? Mein Gastbeitrag auf allmaxx.de

Das Studium hinschmeißen – oder lieber doch nicht ?

Vor ein paar Tagen erhielt ich die Anfrage von allmaxx.de, ob ich einen Gastbeitrag schreiben könnte.

Hier sagte ich natürlich sehr gerne zu. In den letzten Wochen erhalte ich vermehrt Anfragen von Studierenden bezüglich ihrer weiteren beruflichen Zukunft. Meine Erfahrungen und ein kleiner Einblick über die Fragen welche die Coachees beschäftigt, lesen Sie im folgenden Artikel.

Anbei der Link zum folgenden Artikel auf allmaxx.de

Oftmals habe ich Anfragen von Studierenden, welche ein Orientierungscoaching benötigen. Die einen waren kurz vor dem Abschluss des Grundstudiums, die anderen kurz vor dem Bachelor. Die Fragen drehten sich entweder um einen Studienabbruch oder darum, ob es jetzt erst einmal in die “Arbeitswelt” gehen soll oder direkt ein Master angehängt werden sollte.

Umso mehr man sich mit einem unzufriedenen Zustand beschäftigt, desto weniger findet man oftmals eine Lösung. Es wirkt irgendwie alles nicht so richtig stimmig. Die anfängliche Frage, wie voll man seinen Stundenplan für das kommende Semester packt weitet sich bis zu dem Gedanken aus, alles hinzuschmeißen. Selbstzweifel entstehen. Fragen, ob man die kommenden Semester überhaupt packt. Studierenden im fortgeschrittenen Semester fragen sich, ob das gesamte Studium überhaupt das Richtige für sie ist. Der Traum vom perfekten Studium und die Freude auf den neuen Lebensabschnitt wird von der Realität eingeholt. Man erfährt durch Praktika, Seminare, Hausarbeiten etc., dass das Studium ganz anders aussieht, als man es sich zuvor ausgemalt hat. Die Studieninhalte decken sich zunehmend nicht mehr mit den ursprünglichen Vorstellungen.

Im Studium lernt man auch sehr viel über sich selbst.

Beispielsweise hatte man vor dem Kunststudium kreative Ideen ohne Ende. Während des Studiums – unter Zeit- und Leistungsdruck – merkt man vielleicht, dass die Lust am kreativen Arbeiten allmählich verloren geht.

Ich habe bereits Fotografiestudenten gecoacht. Vor ihrem Studium gab es kein Tag ohne Kamera. Kurz vor dem Abschluss wurde die Kamera nur noch benutzt, wenn es unbedingt notwendig war. Der Spaß und die spielerische Leidenschaft wandelten sich in Pflicht und Stress um.

Diese Art zu denken trifft nicht nur auf kreative Studierende zu. In anderen Studienrichtungen sind die selben Gedankengänge möglich. Die Themen bleiben dabei oftmals identisch. Aber ist diese Unzufriedenheit ein entscheidender Grund für einen Abbruch? Studiert man wirklich das Falsche? Was bringt einem dieser Studienabbruch? Mehr Freiheiten oder zu viele neue Entscheidungsfreiheiten?

In den jeweiligen Coaching Settings erarbeite ich gemeinsam mit dem Coachee systemisch orientiert die Gründe und Antworten hinter den eigentlichen Fragen. Nicht immer ist ein Studienabbruch für jeden die richtige Lösung.

[…]

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„Who is my Self an what is my Work“ Otto Scharmer

who is my Self and what is my Work? (Otto Scharmer)

frei übersetzt heißt dies so viel wie “Wer bin ich, was ist meine Aufgabe?”

Diese Frage stellt man sich in unserer Gesellschaft immer wieder.

Wo stehe ich in meinem Umfeld ?
was wollen die Menschen von mir sehen ?
was kann ich eigentlich leisten ?
wie kann ich Privatleben und Beruf vereinbaren ?
welche Entscheidung ist für mich die richtige ?
wie verhalte ich mich nach der Beförderung meinen ehemaligen Kollegen gegenüber?
warum reagieren “die anderen” anders als sonst auf mich?
warum gehen Kunden zu der Konkurenz, obwohl ich mindestens das gleiche biete?
Ein in uns ständig ablaufender Fragenkatalog. Manchmal kommt man an einen Punkt, an dem man externe Unterstützung benötig. Ein COACH begleitet sie mit hilfreichen Tools durch Ihre Fragestellungen. Ein COACH berät sie nicht. Er gibt keine fertigen Antworten. Sie sind der Profi in ihrer Umwelt/ in ihrem System. Der COACH bleibt neutraler beobachter und lenkt mit gezielten Fragen. “Die Antwort steckt im System” heißt es. Nur Sie können sich selbst die Antwort geben. Der COACH zeigt die Wege und begleitet Sie.

Im Coaching kratzt man nicht nur an der Oberfläche. Man sucht gemeinsam nach einer Lösung. Manchmal steht eine ganz andere Fragestellung hinter einem vermeindlichen Problem.

Und wie kann man etwas besser annehmen, als das selbst erarbeitete? Als eine selbst gefundene Antwort?

Im COACHING schaut man nach vorne. Die Vergangenheit spielt keine primäre Rolle.

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

(Albert Einstein)

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„So. Was haben Sie denn für mich.“

(…) das waren die ersten Sätze in einem Informationsgespräch. Auf die Frage hin „was erwarten Sie von mir“ antwortete der Interessent, er habe sich in letzter Zeit viel mit dem Thema Jobsuche auseinander gesetzt und ist jetzt zu dem Entschluss gekommen, zu einem Coach zu gehen um sich hier beraten zu lassen.
„zu einem Coach zur Beratung ?!“ ich fragte nach. Stellte dann das Konzept des systemischen Coachings vor. Das es sehr gut möglich ist, dass wir gemeinsam Antworten erarbeiten, er aber keine vorgefertigt bekommt. Nach dem ich ihm den Unterscheid zwischen einer reinen Beratung und einem Coaching erklärt habe, wollte er den „Versuch“ starten.
Nach klarer Absprache, dass ich mit ihm keine „Versuche“ machen werde sondern nur ernsthaft an einem Thema arbeite haben wir die erste Stunde absolviert. Das Setting verlief- wie so oft im Coaching- vollkommen anders als gedacht. Ich bin mit ihm schnell aus der Komfortzone Unterhaltung raus direkt in eine Aufstellung. Hier änderte sich sofort die komplette Fragestellung und der weitere Verlauf des Settings. Und er bekam schnell die Einsicht- mit weiteren Fremdvorgaben kommt er nicht weiter. Er muss herausfinden, was er selbst möchte.
Und genau das kann ich ihm als Coach bieten. Ihn durch Coachingtools unterstützen sich diese Frage selbst zu beantworten.

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

Konfuzius

 

 

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